Das Wespennest

Der Sklave wird nackt mit gespreizten Beinen zwischen 2 Bäumen angebunden. Mit Gurten wird jeder Fuß und jeder Arm einzeln festgezurrt, kein Entkommen, nicht einmal eine kleine Bewegung ist möglich.

Zuerst wird der Sklave rasiert, damit er auch wirklich ganz nackt ist. Damit es aber nicht zu angenehm für den Sklaven ist, wird vorher an seinem Sack mit einem Vorhängeschloss eine Kette angebracht, an die ein schweres Gewicht gehängt wird. Die Kette ist gerade so lang, dass das Gewicht gerade nicht den Boden berührt, also schön frei pendeln kann.

Der Sklave wird eingeseift und seine Schamhaare an Schwanz und Sack werden wegrasiert. Erst als er ganz glatt ist, wird die Rasur beendet.

Nun wird die Vorhaut des Sklaven ganz zurückgezogen und mit Brennnesseln sein Schwanz steif gemacht. Die Brennnesseln werden mit einem Plastikhandschuh fest an seine Eichel gedrückt, sodass wirklich viel Nesselgift in seine Adern fließt.

Es dauert nicht lange, und ein Tropfen seines Liebessaftes tritt aus der Schwanzspitze aus. Nach einigen Minuten kommen die ersten Fliegen und setzten sich auf die Schwanzspitze des Sklave. Es werden schnell mehr, kurze Zeit später ist es eine richtige schwarze Traube, die am Schwanz des Sklaven leckt. Die Fliegen geben sich nicht mit dem Liebessaft zufrieden und beißen in die Eichel, bis etwas Blut austritt. Das zieht noch mehr Fliegen an, und der Sklave zuckt unter den Bissen an seinem Schwanz.

Er muss sein Becken bewegen, um die Fliegen zu verscheuchen. Damit pendelt das Gewicht an seinen Eiern, und zieht seinen Hodensack 10 cm in die Länge. In regelmäßigen Abständen wird die Prozedur mit frischen Brennnesseln wiederholt. Die Vorhaut schwillt unheimlich stark an, und ein dicker Wulst bildet sich hinter der Eichel des Sklaven.

Plötzlich wird der Sklave vom Baum losgebunden. Mit den Händen am Rücken gefesselt und dem Gewicht zwischen seinen Beinen wird er einen kleinen Feldweg entlanggetrieben. Er muss höllisch aufpassen, dass das Pendel ihn nicht verletzt. Es ist schwer zu tragen mit den Hoden. Die maskierte Frau hat ihm noch eine 3m lange Schnur an die Kette zwischen seinen Beinen angebracht. So konnte sie ihn einfach dirigieren.

An einer kleinen Böschung muss er stehen bleiben. Mit frischen Brennnesseln wird der Schwanz des Sklaven wieder steif gemacht. Die maskierte Frau bemüht sich, auch wirklich nur die Eichel zu versorgen. Es surrt in der Luft, und plötzlich wird dem Sklaven klar, was das ist: ein Wespennest! Die maskierte Frau herrscht ihn an: „Los, steck deinen Schwanz rein! Die Wespenstiche werden dir gut tun. Sie werden aber vor allem mir gut tun. Kannst du dir vorstellen wie dick dein Fickschwanz wird, wenn er von 10 oder mehr Wespen gestochen wird? Die Eichel allein wird riesengroß, ich habe das schon ausprobiert. – Ich sagte dir, du sollst deinen Schwanz ins Wespennest stecken!“

Der Sklave ist fassungslos. Sie reißt an der Schnur und seine Hoden machen einen gewaltigen Schlenker unter dem Zug des Gewichtes. Ihm bleibt keine Wahl. Er legt sich mit dem Bauch auf die Böschung, die maskierte Frau dirigiert flink seinen Schwanz in die Öffnung des Wespennestes. Es geht gleich los. Zwei, drei oder vier Wespen stechen dem Sklaven in die Eichel. Die maskierte Frau bohrt dem Sklaven noch ihre Stiefelabsätze in die Backen seines Hinterns, damit sie bestimmen kann, wann er zurückweichen darf. „Los, mach ein paar Fickbewegungen! – Du musst ohnehin üben, weil gleich komme ich dran.“ Gehorsam befolgt der Sklave ihren Befehl. Mit schnellen Fickbewegungen, die das Brennen etwas zu lindern helfen, fickt er das Wespennest. Das macht die Wespen noch rebellischer, und er bekommt noch einige Stiche in seinen sehr sehr prallgefüllten Penis.

Endlich lässt sie ihn heraus. Sie kann sich ein langes „Ooooooohhh“ nicht verkneifen, als der Riesenschwanz des Sklaven zu Tage kommt. Die Latte kann kaum stehen unter dem Gewicht des Blutes, dass sich durch die vielen Stiche angesammelt hat.

„Komme her mit deinem Reibebaum.“, sagt die maskierte Frau. „Jetzt wird dir wohl langsam klar, warum du mit Brennnesseln und Wespen behandelt wurdest. Du sollst für deine Herrin den dicksten Schwanz auf Erden haben, und ich glaube wir haben es geschafft. So etwas habe ich noch nie gesehen. So einen Riesenschwengel, die Eichel allein ist ja fast so groß wie ein Pfirsich. Du wirst mir einige herrliche Orgasmen bereiten!“

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.